Wachau

Das Donautal zwischen Melk und Krems erstreckt sich auf einer 30 Kilometer langen Flusslandschaft, die mit ihren vielen Kulturdenkmälern schon sehr früh in die Geschichte einging. Bereits zur Zeit der römischen Besiedelung erfährt der Weinanbau in der Wachau die erste Blütezeit. Von da an sind die Wachauer Weine nicht nur in Österreich bekannt und beliebt.

Das vergleichsweise milde Klima des Talgrundes sorgt bis heute für die Weinspezialitäten: Riesling, Grüner Veltliner und Neuburger. Um die Einzigartigkeit der Weine zu verdeutlichen gibt es mittlerweile strenge Maßnahmen, die durch die Vereinigung “Vinea Wachau” geregelt werden. Die Mitglieder engagieren sich besonders für den Schutz, die Qualität und das Ansehen der Wachauer Weine. Die drei Wein-Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd dürfen so zum Beispiel nur von den Mitglieder der Vinea Wachau hergestellt werden.


Die Wachau ist folglich wohl das international bekannteste Weinanbaugebiet an der Donau, denn auf den steilen, sonnenverwöhnten Terrassen gedeihen die besten Trauben. In den Kellern von namenhafte Winzern reifen sie dann zu perfekten Weinen heran.